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Händler / Teilemarkt

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Karmann : Shop
Eingetragen von Administrator An 09.11.2011 12:00:00 (2172 Lesen)









Karmann : Händler / Teile-Markt
Eingetragen von Administrator An 09.11.2011 11:56:24 (1862 Lesen)

Händlerliste für Teilemarkt




Fa. Neuffer
37079 Göttingen
0551 – 505070
www.karmann-ghia.de


Veteranendienst Peter Fried
67123 Dannstadt
06231 – 915295
www.veteranendienst-fried.com


Karmann Ghia Ersatzteil-Service
Rüdiger Huber
77654 Offenburg
0781 – 440222
www.karmannghia.de


Speedowatch Michael Bieg
65428 Rüsselsheim
06141 – 506422
www.speedowatch.de


Kofferraum-Teilemarkt für jedermann ist erwünscht!

Karmann : Bilder und Presse...
Eingetragen von Administrator An 09.11.2011 11:52:42 (3377 Lesen)

NDR - TV- Bericht



Linkliste der Karmannfreunde Südbayern e.V.


Linkliste vom Stadtmarketing Georgsmarienhütte


Osnabrücker Zeitung...(kaum begonnen)


Osnabrücker Zeitung...(Samstag große Ausfahrt)


Osnabrücker Zeitung...(zum dritten Mal großes Ghiatreffen)


Osnabrücker Zeitung...(schöne Tradition)


Bilder vom Mösi

OS-Nachbarn.de (Bilder) . (Bericht)

Auto-Presse.de

Bilder von Antonio Pellegrino

Fotos von Gerard

Fotos von Jürgen Amberg

Bilder der dänischen www.karmannghia.dk

Bilder von Wolfgang Klinkert

Bilder von Lutz Gaas

Bilder von Joerg Utermoehlen

Bilder von Heinz Bredthauer

Lippische Landeszeitung

Fotos von Frank Schneider

Fotos von Rainer Hemmer

OZ Nachbarn ..400 Einzelbilder der Fahrzeuge bei der Ausfahrt

Bilder von Andrea E.

Bilder von Andreas Dierkes

AUTO.de

AvD

MotoLine.CC

Flotte.DE

Bilder von Tobias Ebner

Artikel der Financial Times

Artikel von Volkswagen Classic (ca.mittig)

Artikel von P.M. Welt des Wissens

Bilder von SPIEGEL online

Bilder von VW-Home (Patrick)

Bilder von Paul

Karmann : Nennung geschlossen / Registration closed
Eingetragen von Administrator An 09.11.2011 10:20:00 (1314 Lesen)





Nennung geschlossen / Registration closed

Karmann : 5. Geschichte - Modelländerungen
Eingetragen von Administrator An 09.11.2011 09:50:00 (2288 Lesen)

Modelländerungen während der Produktion:

Während der 8-jährigen Serienproduktion des Karmann Ghia Typ 34 wurden fortlaufend Verbesserungen und Änderungen vorgenommen. Für die meisten ist es schwierig, die Änderungen zu erkennen, geschweige denn dem jeweiligen Fahrzeug das richtige Modelljahr zuzuordnen.

Nachfolgend eine Zusammenfassung der Änderungen:

Frühes Modelljahr 1962:
Rechteckiges Emblem mit VW-Zeichen und Schriftzug „1500“ auf der Vorderhaube
 Ghia Emblem und Schriftzug Karmann am rechten hinteren Kotflügel
 Karmann Ghia 1500 Schriftzug am Heckabschlußblech links
 Langer zweiteiliger Chromrahmen an der Windschutzscheibe
 Glatte Wasserabläufe im hinteren Kofferraum
 Komplett elfenbeinfarbiger Schalthebelgriff
 Glatte elfenbeinfarbige Bedienknöpfe der hinteren Ausstellfenster
 Rückenlehnenverstellung seitlich und Lehnenverriegelung oben am Sitz
 Felgen nur mit äußeren Zierringen und zweifarbig lackiert
 Modell 345 (Linkslenker mit elektrischem Stahlschiebedach) ab Juni 1962 (ab
Fahrgestellnr. 0 050 282)



1964:
 Neuer 54 PS-Zweivergasermotor mit erhöhter Verdichtung, Modellbezeichnung
fortan „1500 S“
 Vergrößerter Anzeigebereich im Geschwindigkeitsmesser (bis 160 km/h)
 Schriftzug „1500 S“ am hinteren Abschlußblech
 Huptasten an Stelle des bisherigen Huphalbrings
 Position der Zündspule im Motorraum geändert
 Motorraumöffnung im Bereich der beiden Vergaser vergrößert
 Frischluftansaugung des Motors im hinteren Kofferraum mit Abdeckblech
 Felgenzierringe mit Längsschlitzen
 Vierteiliger Chromrahmen an der Windschutzscheibe
 Typ 344 (Coupe mit Rechtssteuerung) im Jan64 eingeführt (ab Fahrgstelnr. 0 341 651)
 Typ 346 (Coupe mit Rechtssteuerung und elektrischem Schiebedach) im Feb 1964
eingeführt (ab Fahrgestellnr. 0 342 081)
 Letztes Modelljahr mit „Klaviertastatur“ für Licht und Scheibenwischer, kleinem
Geschwindigkeitsmesser, zweifarbiger Türverkleidung, Doppeltonhorn im vorderen
Kofferraum, geschraubtem Keilriemenabdeckblech, verklebter Motordeckelisolierung
1966:
 Schriftzug VW 1600
 Silberfarbene Einsätze in den Instrumenten
 Farbe des Schalthebelknopfs nochmals geändert (dunkelgrau und elfenbein)
 Knopflose Lehnenverriegelung
 Knöpfe für Ausstellfenster und Hebel für Frischluft verchromt
 Einteilige Benzinpumpe
 Verrippte Kennzeichenbeleuchtung
 Abgerundete Stoßstangenhörner aus Stahl
 Serienmäßig nur Einfarbenlackierung
 Teppich statt Gummifußmatten
 4-Loch-Felgen mit neuen Radkappen
 Scheibenbremsen vorn
 Wiedereinführung des Huphalbrings
 Schwarzer Handbremshebel
 Schminkspiegel in der Beifahrersonnenblende
 Als Sonderausstattung Armaturenbrett, Armlehnen, Lenkrad, Lenksäule und Teppiche in teak (braun) oder pigalle (rot) lieferbar.






Spätes Modelljahr 1962 und
Modelljahr 1963:
 Rundes VW-Emblem aus Aluminium auf der
Vorderhaube
 Karmann Ghia Schriftzug auf dem hinteren
Kofferraumdeckel
 Schriftzug „Volkswagen 1500“ am
Heckbleck links
 Dreiteiliger Chromrahmen an der
Windschutzscheibe
 Wasserabläufe im hinteren Kofferraum
verrippt
 Schalthebelknopf zweifarbig (hellgrau und
elfenbein)
 Elfenbeinfarbige Bedienknöpfe der
hinteren Ausstellfenster verrippt
 Rückenlehnenverstellung vorn am Sitz und
Lehnenverriegelung unten
 Felgen schwarz lackiert
 Letztes Modelljahr mit Heizungsdrehgriff, 45
PS Einvergasermotor, Anzeigebereich des
Geschwindigkeitsmessers bis 150 km/h,
separater Heizungsregulierung hinten.




1965:
 Vergrößerter Geschwindigkeitsmesser
 Anzeigenadeln der Instrumente weiß
statt rot
 Zugschalter für Licht und Scheibenwischer
 Zigarrenanzünder höher angeordnet
 Einfarbige Türverkleidungen
 Doppeltonhorn an der vorderen
Stoßstange montiert, Blende für
Öffnung im Frontblech
 Geklammerte Keilriemenabdeckung
 VW-Zeichen in den Radkappen nicht
mehr schwarz unterlegt
 Geänderte Anordnung des
Wagenhebers im vorderen Kofferraum
 Motordeckelisolierung geklammert statt
geklebt
 Letztes Modelljahr mit vorderen
Trommelbremsen, 5-Loch-Felgen,
Superbenzinmotor, serienmäßiger
Zweifarbenlackierung, Knopf für
Lehnenverriegelung, flacher
Kennzeichenbeleuchtung,
Stoßstangenhörner aus Druckguß,
bronzefarbenen Einsätzen in den
Instrumenten, zweiteiliger
Benzinpumpe, rundem Sonnenblendenarm,
anthrazitfarbener Handbremshebel,
Gummifußmatten.



 1966 war das letzte Modelljahr mit
lackiertem Armaturenbrett, Rückspiegel
aus Aluminium, Einkreisbremse, 6-Volt-
Anlage, Sicherungskasten mit 10
Sicherungen, elfenbeinfarbigen Fensterkurbeln
und langem Handbremshebel




Prototypen und Kleinserien:
Gemeinsam mit dem Typ 34 Coupe war auch ein Cabriolet vorgesehen, und daher wurde auf der Frankfurter Automobilausstellung 1961 auch ein Cabriolet ausgestellt. Gerüchten nach
wurden bei Karmann im Zeitraum 1961/1962 insgesamt 5 oder 6 Cabriolet-Prototypen
hergestellt, obwohl Karmann hierzu keinerlei Angaben macht. Diese wurden zu Testzwecken und zur Pressevorstellung verwendet. Kein Fahrzeug davon wurde an private Käufer abgegeben, sondern wurden verdienten VW-Großhändlern als Ausstellungsstücke zur Verfügung gestellt.
Im Oktober 1962 gab VW grünes Licht für die Nullserie, genau ein Jahr nach der Vorstellung der Fahrzeuge in Frankfurt. Der Grund für die Verzögerung ist nicht bekannt,
obwohl es üblich war, ein Cabriolet erst etwa 2 Jahre nach der Limousine auf den Markt zu
bringen. Karmann baute 10 vollständige Cabriolets im Zeitraum von Oktober bis Dezember 1962, sowie 6 Karosserien ohne Fahrgestell. Im Dezember 1962 allerdings wurde die Cabriolet-Produktion nach insgesamt 16 Exemplaren von VW gestoppt.






Auch diese Fahrzeuge gingen an VW-Großhändler. Heute sind noch insgesamt 6 originale
Cabriolets bekannt. Alle Fahrzeuge befinden sich in Deutschland. Dabei handelt es sich
um einen frühen Prototyp sowie um 5 Nullserienfahrzeuge von Ende 1962.

Der Typ 34 1600 TC Fließheck dagegen kam nie über das Prototypenstadium heraus. Das
Einzelstück befindet sich heute im Karmann-Museum.



Karmann war immer daran interessiert, seinem besten Kunden Volkswagen zu gefallen, um damit die eigene Fahrzeugproduktion zu erhöhen, und begann Fließheck-Variationen basierend auf dem Typ 34 Coupe zu entwerfen, und Anfang 1964 kündigte VW auch öffentlich an, daß Karmann eine neue Variante der Typ 3-Modellreihe entwickelt.

Die ersten Zeichnungen des Typs TC datieren vom April 1964, und unterschieden sich vom
späteren TC Prototyp nur durch die Form der hinteren Ausstellfenster. Im September 1964
war der Prototyp fertiggestellt, aber aufgrund von Verhandlungen zwischen VW und Mercedes-Benz konnte das Fahrzeug erst im November 1964 bei VW vorgestellt werden. Das Design wurde von VW freigegeben und sollte auf der kommenden Frankfurter Automobilausstellung gezeigt werden, aber im Januar 1965 stoppte VW das Projekt. Ein Problem war der Lärm des Motors, der sich ja innerhalb der Fahrgastzelle befand. Die Geräuschentwicklung war wohl auch der Grund, warum der VW 1600 TL Fließheck nie eine Heckklappe wie der spätere VW Passat oder Golf bekommen hatte.
Da das Typ 34 Coupe nie einen entsprechenden Marktanteil erreichte, beschloß VW die Heckklappen-Studien auf der Basis des Typ 34 einzustellen, und statt dessen den auf dem Typ 3 basierenden VW 1600 TL Fließheck herauszubringen. Ein anderer Grund für den Stopp des TC war sicherlich der höhere Preis bei der Produktion durch eine Karosseriebaufirma, und die Tatsache, daß die Produktionszahlen beiKarmann weder kurzfristig noch beliebig
gesteigert werden konnten.
Der TC Prototyp wurde bei Karmann im September 1968 nochmals überarbeitet, indem ein Fahrgestell der aktuellen Produktion mit Automaticgetriebe und Schräglenkerachse montiert wurde. Ferner wurde auch das Armaturenbrett mit Holzmaserfolie und weiteren Details modernisiert. Dies ist die Erklärung, warum der TC gleichzeitig Merkmale der Jahrgänge
1965 und 1969 aufweist.






1967:
 Armaturenbrett mit Holzmaserfolie und
kleinem Schriftzug Karmann Ghia über
dem Radio
 Schriftzug “VW 1600 L“
 Schwarze Innenspiegelumrandung
 Bedienknöpfe, Handbremshebel und
Fensterkurbeln in schwarz
 12-Volt Anlage mit 12 Sicherungen
 Lehnenverriegelung mit
Kabelzugbedienung
 Zweikreisbremssystem
 Zündspulenanordnung im Motorraum
erneut geändert
 4-teilige Türverkleidung
 Symmetrische Radioöffnung
 Türverriegelungsknöpfe unterhalb des
Seitenfensters
 Einteiliger Türöffnungsmechanismus
 Heizungszughebel statt Schieberegler
 geänderter Handbremshebel
 Letztes Modelljahr mit verchromtem
Hupenring, eckiger Chromzierleiste auf
der Innenverkleidung, Zündschloß
oberhalb der Lenksäule.

1968:
 Rückleuchten mit schmalerem
Chromrand
 Zündschloß rechts der Lenksäule
 Vollautomatikgetriebe mit Schräglenkerachse
gegen Aufpreis lieferbar
 Rechteckiger Außenspiegel
 abgerundete Chromleisten an der
Türverkleidung
 Schwarze Bedienknöpfe im
Armaturenbrett wie beim VW Käfer
 Symbol auf Zigarrenanzünder
 Warnblinkanlage serienmäßig
 Optionale Zweikreisbremskontrolleuchte
lieferbar
 Bremsflüssigkeitsbehälter geändert
 Hupenhalbring silberfarben eloxiert
 Sicherheitslenksäule
1969:
 Schwarzer Handschuhfachknopf
 Warnleuchten mit Symbolen versehen
 6-stellige Kilometerzähleranzeige
 Hintere Motorlagerung entfallen
 Flachere Radkappen
 bei Automatikfahrzeugen Schriftzug
geändert (Kleinbuchstaben)








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